Einleitung

Das ich gern klassische, russische Fahrzeuge fahre, hat nichts mit Politik zu tun - eher etwas mit Entschleunigung. LADA steht für robuste Autos. Und ja, natürlich muss man hin und wieder ein paar Dinge selbst reparieren.

Durch die klassischen, einfachen Fahrzeuge habe ich mich selbst Stück-für-Stück (wieder) an's Schrauben gewagt und dabei die „therapeutische Wirkung des Schraubens“ zu schätzen gelernt!

Wo kann man schon gleichzeitig „abheben“ (weil man etwas SELBST geschafft hat) und auf dem Boden bleiben (weil man etwas selbst GESCHAFFT hat)?!

Über die Jahre sind uns weitere Schätzchen „zugelaufen“. Fünf Fahrzeuge gehören aktuell zu unserem kleinen „Fuhrpark“ und brauchen zu 50…80% die gleichen Ersatzteile:

Sehr informativ ist ein kleiner UAZ Blog zu unserer OLGA, dem kleinen „russischen Brot“, das wir mit viel Liebe im Jahr 2016 erfolgreich eingebürgert haben.

Dass ein „klassischer Russe“ nicht nur ein geländegängiges „Spaßauto“ ist, sondern auch Qualitäten als reisetaugliches und zuverlässiges „Langstreckenauto“ hat, möchte ich anhand von einigen Reiseberichten beweisen und gern ein paar Videos und etwas Knoff Hoff teilen.

Ein ganz besonderer „Schatz“ ist das der Wolga GAZ 24. Eines der größten Fahrzeuge des Ostblocks - mit robust-majestätischem Fahrgefühl.

Da die Wiederbelebung dieses Klassikers mehr Arbeit macht als erwartet, teile ich hier die Sanierung des Wolgas in Bildern. So kann man vielleicht aus meinen Fehlern lernen. Viel Spaß mit dem neuen Wolga Blog!

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„Joint Venture“ mit strahlwerk-berlin.de
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